Outdoor-Küche

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Eine Outdoor-Küche für Grillmeister und Freiluftgourmets

Grillen ist eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Nirgendwo sonst wird in der warmen Jahreszeit mit so viel Leidenschaft und Hingabe gebrutzelt wie hierzulande. Neben Bratwürsten, Steaks und Fisch landen auch immer mehr vegetarische Köstlichkeiten wie Grillkäse, Gemüse-Spieße oder fruchtige Nachspeisen auf dem Rost. Passionierte Freiluftgourmets verlagern nicht nur die Feuerstelle, sondern gleich die gesamte Küche nach draußen. So lassen sich mit einer Outdoor-Küche aus Holz im Freien die leckersten Gerichte zubereiten, ohne auf das gute Wetter und nette Gespräche mit Gästen verzichten zu müssen.

Mobil oder fest?

Wer seine Outdoor-Küche nur zu bestimmten Anlässen wie Geburtstagen oder Gartenpartys nutzen möchte und nur wenig Platz auf der Terrasse oder im Garten hat, sollte sich für eine kleine und mobile Gartenküche auf Rädern entscheiden. Der Vorteil: die mobile Freiluftküche lässt sich nach Belieben versetzen und kann bei schlechtem Wetter und im Winter einfach im Schuppen verstaut werden. Soll regelmäßig für mehrere Personen im Freien gekocht werden und ist der nötige Platz vorhanden, empfiehlt sich eine fest installierte Outdoor-Küche. Ein geeigneter Ort ist zum Beispiel eine große, mit einer Holzkonstruktion (keine Markise) überdachte Terrasse oder unter einem Gartenpavillon aus Holz. Auch mögliche Strom- und Wasseranschlüsse sollten bei der Platzwahl beachtet werden.

Die richtige Ausstattung

Da man für eine Outdoor-Küche aus Holz viel Geld ausgeben kann, sollte man sich vorab genau überlegen, wie oft und welche Gerichte man im Freien zubereiten möchte. Grundsätzlich empfiehlt sich die Modulbauweise, bei der man die Outdoor-Küche mit der Zeit um neue Elemente erweitern kann. Zur Grundausstattung zählt ein Gasgrill oder eine Kochstelle, eine ausreichend große Arbeitsfläche zum Schnibbeln und Werkeln sowie eine Spüle mit Kaltwasseranschluss. Auch genügend Stauraum für Töpfe, Gläser etc. sollte vorhanden sein. Luxusvarianten der Outdoor-Küche bieten zusätzlich sogar die Möglichkeit, elektrische Geräte wie Backöfen, Induktionsherde oder einen Kühlschrank zu integrieren. Derartig ausgestattet kostet die Außenküche dann jedoch fast genauso viel wie eine gute Einbauküche.

Die richtigen Materialien

Für den Bau einer mobilen Outdoor-Küche empfiehlt sich eine stabile Unterkonstruktion aus dauerhaften Hölzern wie Douglasie oder Lärche. Für die Arbeitsplatte kann hochwertiges Hartholz verwendet werden, welches zusätzlich mit einem Schutzlack versiegelt werden kann, um es vor Flecken und Feuchtigkeit zu schützen. Bei fest installierten Outdoor-Küchen eignet sich auch ein gemauerter Unterbau, insbesondere dann wenn in der Freiluftküche auf offenem Feuer gegrillt werden soll. Die Spülwanne sollte in jedem Fall aus witterungsbeständigem Edelstahl sein. Sehr schön ist auch die Kombination verschiedener Materialien, z.B.  ein gemauerter Unterbau und eine Arbeitsplatte aus Hartholz.

Den richtigen Standort wählen

Damit Sie als Küchenchef später nicht mit stechender Sonne oder Wind zu kämpfen haben, der Ihnen den Rauch in die Augen oder ins Haus treibt, sollten sie bei der Platzwahl ihrer Outdoor-Küche vor allem auf die Licht- und Windverhältnisse achten. Auch die örtliche Brandschutzverordnung sollten Sie beachten und Ihre Küche nicht zu nah an brennbare Gewächse oder Gebäude wie einen Gartenschuppen setzen. Neben einer Überdachung gegen Regen und Sonne ist bei fest installierten Freiluftküchen auch ein Sichtschutz sinnvoll, damit Ihnen der neugierige Nachbar nicht in die Töpfe schauen kann. Wer sich beim Kochen gerne mit seinen Gästen unterhält, sollte seine Gartenküche zudem nicht an eine Wand stellen, weil er / sie sonst mit dem Rücken zu den Gästen arbeiten muss.

(Foto: Dehner CC BY-ND 2.0)

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