Holzkübel für Pflanzen

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Holzkübel geben edlen Topfpflanzen ein Zuhause

Nicht jedes Gewächs kommt im Boden am besten zur Geltung. In einem Holzkübel zeigen Blühpflanzen, welche dekorative Kraft in ihnen steckt.

Einpflanzen, Vereinzeln und Umtopfen sind Aufgaben, die den Gartenfreund von Februar bis Juni und dann wieder von September bis Dezember beschäftigen. Dabei sind gerade junge Pflanzen dankbar, wenn sie nicht direkt den Schrecken des Freilands ausgesetzt werden: Nager, Schnecken und andere Bodenbewohner fressen sie allzu gern in nur einer Nacht ab.

Schutz bieten größere Pflanzgefäße. Neben den klassischen Tontöpfen bepflanzen Hobbygärtner auch Behälter, die im Haushalt ausgedient haben. In so manchem „kreativen grünen Atelier“ entdeckt man ein altes Emaille-Spülbecken, Omas Milchkanne oder einen verbeulten Wasserkessel. Selbstgebohrte Abflusslöcher im Boden verhindern Staunässe.

Wer nicht über solche Schätzchen verfügt, begnügt sich oftmals mit ausgedienten Papierkörben, Eimern oder Tonnen. Das erfüllt ebenfalls seinen Zweck, beleidigt aber das Auge eines jeden, der den Garten betreten möchte oder muss. Hier empfiehlt sich eine hübsche „Umverpackung“: Holzkübel lassen die zweckmäßigen Erdcontainer auf höchst elegante Weise verschwinden und werden selbst zum Gartenstar.

Holzkübel

Große Auswahl an Holzkübeln

Holzkübel gibt es in allen Ausführungen, von rustikal bis modern. Mal sind sie rund, mal eckig. Schmale, hochgezogene Varianten heben bunte Blühpflanzen auf der Terrasse in eine repräsentative Höhe. Großvolumige Ausfertigungen nehmen sogar Sträucher und Bäume auf, wie die zurzeit so beliebten Oleandergewächse und Olivenbäume.

Geschickt angeordnet, bilden mehrere Kübel eine reizvolle Sichtachse oder geben einem bestimmten Bereich des Außenbereichs Halt. Im Winter können frostempfindliche Pflanzen mit ihrem Kübel schnell an einen geschützten Ort verlegt werden.

Holzkübel selber bauen

Beim Holzhändler finden Gartenbesitzer eine Auswahl an wetterfesten Holzkübeln, -fässern, -trögen und -wannen. Alternativ erhalten sie dort das richtige Holz, um aus Holzlatten selbst eine Verkleidung für  Pflanzgefäße zu bauen. Das geht ganz einfach: die Latten auf die richtige Länge schneiden, seitlich oben und unten mit Löchern durchbohren und dann an einem nichtrostenden Draht aufreihen. Eine weniger haltbare Methode wäre, den Draht entlang der Innenseite festzutackern. Immer öfter sieht man auch Eigenkonstruktionen aus (Resten von) Terrassendielen. Vor dem Zusammenbau sollten die zugeschnittenen Holzelemente mit einem umweltfreundlichen, transparenten Schutzanstrich gegen Feuchteeinwirkung behandelt werden.

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