Feuerstelle

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Feuer verleiht dem Garten Flair

Als Wärmespender, Grillersatz oder einfach zur Deko machen sich eine Feuerschale oder ein Feuerkorb im Garten, auf der Terrasse oder im Innenhof besonders gut. Damit die Gartenparty am knisternden Feuer für Mensch und Umwelt sicher bleibt, sollte auf einen geeigneten Untergrund, die Holzqualität und eine schnelle Löschmöglichkeit geachtet werden.

In Sommer- wie in Wintermonaten ist sie bei Alt und Jung beliebt: die Feuerstelle. Egal ob aus Metall oder spezieller Keramik, sie verleiht dem Außenbereich eine ganz besondere Gemütlichkeit. Je nachdem, was man mit der Feuerschale vorhat, eignen sich unterschiedliche Materialen.

Der Zweck bestimmt Form und Material

Die drei häufigsten Gründe, im Garten ein Feuer zu entzünden sind: Grillen, Wärme und/oder Deko-Effekt. Wer also über den Kauf eines Feuerkorbes oder einer Feuerschale nachdenkt, sollte sich zunächst überlegen, welche Funktionen das Feuer erfüllen soll.

Am praktischsten zu handhaben sind Schalen aus Edelstahl oder Gusseisen. Sie sind besonders stabil und garantieren eine häufige Verwendung. Die eisernen Schalen sollten eine Wandstärke von mindestens zwei Millimetern aufweisen, damit sie robust genug für größere (und heißere) Feuer sind. Feuerschalen aus Keramik, Ton und Terrakotta bieten eine besonders edle Optik, sind aber etwas empfindlicher, weil sie nur genutzt werden können, wenn sie wirklich komplett trocken sind. Nur so lassen sich Risse im Material verhindern.

Kleinere Schalen und Feuerkörbe punkten mit besonders schönem Deko-Effekt. Größere Feuer können sich am besten und sichersten bei einem Schalendurchmesser von mindestens 60 Zentimetern entfalten – beeindruckender sind Feuer in Schalen mit einem Meter Durchmesser.

Unabhängig von der Schalengröße: Grill-Liebhabern sei zu den stabileren Eisen- und Stahlschalen mit Grilleinsatz geraten. Ist das Feuer heruntergeglüht, lassen sich zusätzlich Kartoffeln und Maronen garen oder Stockbrot backen.

Die Wahl des Brennmaterials

Das passende Brennholz plus Beratung gibt es beim Holzfachhändler. Besonders wichtig bei der Wahl des Holzes ist, dass kein verarbeitetes, lackiertes Holz verbrannt wird. Dadurch würden giftige Gase entstehen. Das Brennholz muss trocken sein, damit es nicht qualmt. Alternativ lassen sich in einer Feuerschale Holzkohle und Briketts entzünden, um zu grillen. Bei Holz, Kohle und Briketts gilt gleichermaßen: auf die zertifizierte Herkunft des Holzes achten.

Sicherheit beim Feuermachen

Zu beachten ist, dass Feuerschalen und -körbe eine stabile Fußkonstruktion haben sollten. Am besten legt man aus einigen Gehwegplatten eine feuerfeste Unterlage. Bei Kies oder Sand im Garten kann die Feuerschale auch in den Boden eingearbeitet werden. Funkenschutzgitter verhindern Funkenflug und schützen besonders bei wenig Platz Umwelt, Partygäste und Nachbarn.

Wichtig: Eine Feuerstelle darf nie unbeaufsichtigt bleiben! Zum einen, um Brände zu verhindern, zum anderen, um Unfälle zu vermeiden. Ein der Feuergröße angemessener Feuerlöscher sollte stets griffbereit sein. Ein großer Eimer Sand (mit Schaufel) ist zusätzlich von Vorteil, um Glutreste zu ersticken.

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