Holzbearbeitungs­mechaniker/-in

Hier ist mein Tipp für dich:

„Ich liebe es, Dinge aus Holz zu bauen. Letzten Sommer habe ich z. B. eine coole Theke für unseren Partykeller gezimmert. Mein nächstes Projekt ist ein selbstgebautes Bett aus echten Holzbohlen für mich und meine Freundin. Dank meiner Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker weiß ich nun, welche Holzprodukte man für welche Do-It-Yourself-Projekte einsetzen kann. Außerdem lerne ich, mit welchen Maschinen sich das Holz bearbeiten lässt. Wenn du Spaß am Arbeiten mit Holz und Maschinen hast, ist diese Ausbildung genau das richtige für dich.“

Matthias (1. Lehrjahr)

Holzbearbeitungsmechaniker

Holzbearbeitungs­mechaniker/-in

Hier ist mein Tipp für dich:

„Ich liebe es, Dinge aus Holz zu bauen. Letzten Sommer habe ich z. B. eine coole Theke für unseren Partykeller gezimmert. Mein nächstes Projekt ist ein selbstgebautes Bett aus echten Holzbohlen für mich und meine Freundin. Dank meiner Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker weiß ich nun, welche Holzprodukte man für welche Do-It-Yourself-Projekte einsetzen kann. Außerdem lerne ich, mit welchen Maschinen sich das Holz bearbeiten lässt. Wenn du Spaß am Arbeiten mit Holz und Maschinen hast, ist diese Ausbildung genau das richtige für dich.“

Matthias (1. Lehrjahr)

Ausbildung als Holzbearbeitungs­mechaniker/-in

Was machst du in diesem Beruf?

Holzbearbeitungsmechaniker sind als Maschinen- und Anlagenbediener die Spezialisten in der Hobel- und Sägeindustrie. Holzbearbeitungsmechaniker/-innen stellen mithilfe von modernen Maschinen und Anlagen, die sie bedienen und auch instand halten, Schnittholz, Hobelware und Holzwerkstoffe her. Zur Arbeit des Hobelwerkmechanikers gehört unter anderen:

  • Sortieren, Vermessen, Kontrollieren und Einteilen von Holz und Rohmaterialien
  • Einrichten und Instandhalten von Geräten, Maschinen, Anlagen und Werkzeugen
  • Schärfen von Sägeblättern, Hobelmesser, Kreissägen
  • Überwachen von Produktionsprozessen
  • Qualitätsüberwachung der hergestellten Produkte

 

Welche Eigenschaften solltest du mitbringen?

In diesem Beruf sind Maschinen dein Freund und Helfer. Du musst ihre Arbeitsweise kennen, sie einstellen, bedienen und warten können. Eine technische Begabung sowie ein technisches Interesse sind deshalb wichtige Voraussetzungen. Holz vermessen oder Sägeblätter schärfen – es gibt genug Arbeitsfelder, bei denen du ordentlich zupacken musst. Eine gute körperliche Fitness ist deshalb ebenfalls wichtig für diesen Beruf. Da es an deinem Arbeitsplatz in der Werkshalle schon mal sehr laut sein kann, solltest du zudem keine Probleme mit Lärm und dem Tragen eines Gehörschutzes haben. Natürlich solltest du auch gerne im Team arbeiten und zukünftig Verantwortung übernehmen.

 

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung Holzbearbeitungsmechaniker/-in ist eine duale Ausbildung, die in der Regel drei Jahre dauert. Das bedeutet, dass du einen Großteil deiner Ausbildung im Betrieb verbringst, aber auch mal für mehrere Wochen am Stück in der Berufsschule die Schulbank drückst. Dort lernst du neben allgemeinen Fächern wie Mathe und Deutsch auch berufsspezifische Dinge wie die Bedienung von Maschinen und Werkzeugen. Dein Wissen darfst du anschließend in deinem Ausbildungsbetrieb anwenden.

 

Welcher Schulabschluss wird für die Ausbildung benötigt?

Für die Ausbildung solltest du mindestens einen Hauptschulabschluss besitzen. Außerdem helfen gute Noten in den Fächern Mathematik, Physik und Technik/Werken.

 

Wo kannst du als Holzbearbeitungsmechaniker/-in arbeiten?

Einsatzfelder findest du in Betrieben der

  • Hobelindustrie
  • Sägeindustrie
  • Holzleimbauindustrie
  • Holzwerkstoffindustrie

Dort verdienst du nach deiner Ausbildung im Durchschnitt zwischen 1.500 und 2.200 Euro brutto.

 

Welche Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten gibt es?

Als Holzbearbeitungsmechaniker/-in kannst du dich z. B. zum/zur

  • Hobelwerksmeister/-in
  • Sägewerksmeister/-in
  • Industriemeister/-in
  • Techniker/-in Fachrichtung Holz

weiterbilden. Ergänzend kannst du Zusatzqualifikationen wie den Gabelstapler- oder Kranführerschein erwerben und damit alle notwendigen Fahrzeuge und Maschinen im Betrieb steuern.

Holzbearbeitungsmechaniker/-innen mit einem Interesse für Computer-Programme können sich zur „CNC-Fachkraft“ weiterbilden. Die Zusatzqualifikation erlaubt die Programmierung und Steuerung von CNC-Maschinen, die durch den Einsatz moderner Steuerungstechnik in der Lage sind, Werkstücke mit hoher Präzision auch für komplexe Formen automatisch herzustellen.

Steckbrief

Beruf: Holzbearbeitungsmechaniker/-in / Spezialist als Maschinen- und Anlagenbediener in der Hobel- und Sägeindustrie

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Schulische Voraussetzungen: mindestens Hauptschulabschluss

Lernort: Betrieb und Berufsschule

Monatliche Ausbildungsvergütung im Durchschnitt (brutto):
1. Lehrjahr: 600 – 700 € *
2. Lehrjahr: 650 – 750 € *
3. Lehrjahr: 700 – 800 € *

* Diese Gehaltsangaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel mit Schwerpunkt Großhandel
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