Spannende Zahlen und Fakten aus der Welt des Holzes

Deutschland, Land der Heimwerker

Dieser Titel geistert seit Jahren immer wieder durch die Medienlandschaft. Was steckt dahinter? An welchen Fakten lässt sich das festmachen?

  • Bereits 1957 erschien die Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ – und griff damit den DIY-Trend aus den USA auf.
  • Heute geben zwei von drei Deutschen an, zu basteln und/oder zu heimwerken. Jeder Fünfte tut dies sogar mehrmals in der Woche (Mediendaten Südwest, 2016).
  • Rund 25 Millionen Deutsche outen sich als „besonders interessiert“. Mehr als die Hälfte von diesen bezeichnet sich darüber hinaus als fachlich versiert und sagt: „Ich gebe anderen Ratschläge und Tipps, gelte da als Experte.“ (Statista 2016)
  • Der Historiker Jonathan Voges schrieb eine Dissertation über DIY. Seiner Beobachtung nach ist das Heimwerken so erfolgreich, weil es den Deutschen als sinnstiftende Tätigkeit und eine Art der Selbstverwirklichung gilt.
  • Nirgendwo in Europa haben die Heimwerker kürzere Wege als in Deutschland, um sich mit Hölzern, Leisten, Farben, Schrauben usw. einzudecken, um ihr Projekt zu verwirklichen.
    Zum nächsten Holzfachhändler

Doch was verbinden die Deutschen überhaupt mit dem Begriff „Heimwerken“? DER SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE hörten sich bei ihren Nutzern um und erhielten folgendes Top-Ten-Ranking:

  1. Kleinere Handwerkstätigkeiten
  2. Renovieren
  3. Umbauen
  4. Verschönern
  5. Arbeiten im Garten
  6. Modernisieren
  7. Basteln
  8. Sanieren
  9. Hausbau / Bauen
  10. Einrichten

Im Holz-Bereich liegt das Verlegen von Klick-Laminat und -Parkett nach einer repräsentativen Studie von Innofact im Auftrag von immowelt.de ganz vorne. 39 Prozent aller Männer und elf Prozent aller Frauen trauen sich dies zu (2013).

Wie die GfK erforschte, legen Männer mit den Renovierungsarbeiten am liebsten sofort los, während sich Frauen zunächst einmal informieren und fachlichen Rat einholen. Unsere Meinung dazu: Frauen, Ihr habt recht! Ohne einen Besuch auf www.holzvomfach.de und beim örtlichen Holzfachhändler sollte niemand zum Werkzeugkasten greifen!


Holz kauft man im Holzfachhandel – Die wichtigsten Sortimente

Gedanken um die Gestaltung des Gartens macht man sich im Frühjahr und Sommer. Dementsprechend hoch sind auch die Absätze von Holzprodukten für den Garten in dieser Zeit. Klassische Produkte aus der Rubrik Holz im Garten sind Terrassendielen aber auch Zäune, Gartenmöbel oder Carports. In den Herbst- und Wintermonaten sind Produkte zur Inneneinrichtung gefragter, wie z.B. Parkett- und Holzfußböden oder auch Innentüren. Innentüren werden jedoch auch die Sommermonate hindurch, wenn viele Neubauten entstehen, stark nachgefragt. Alle diese Sortimente findet man in großer Auswahl im Holzfachhandel.

Zu bestaunen sind die Holzprodukte in hochmodernen Ausstellungsräumen. Holzfußböden können so in seiner ganzen Vielfalt und Farbe verglichen und begutachtet werden. Das ist auch wichtig, schließlich möchte man als Käufer genau wissen, wie das Produkt in den eigenen vier Wänden aussieht und wirkt. Das gleiche gilt für Terrassendielen. Neben der Farbe spielen aber auch Herkunft und Dauerhaftigkeit bei der Auswahl des Produkts eine große Rolle. Holzprodukte für den Garten sowie Fußböden und Innentüren machen einen wichtigen Anteil des Sortimentes oder des Angebotes des Holzfachhändlers aus.

Im Gegensatz zum (privaten) Endverbraucher ist für das holzverarbeitende Handwerk der Bereich der Schnittholzsortimente und Hobelwaren viel interessanter. Diese Produkte werden z.B. zur Fassadengestaltung verwendet. Zu den Hobelwaren gehören u.a. auch Produkte wie das Konstruktionsvollholz (KVH) ® oder das Brettschichtholz (BSH). Das umsatzstärkste Sortiment ist und bleibt die Gruppe der Holzwerkstoffe. Holzwerkstoffe gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten. So gibt es Holzwerkstoffe in ganz unterschiedlichen Dimensionen, Stärken, Breiten, Längen oder Oberflächen. Zu den Holzwerkstoffen zählen u.a. Sperrholz oder auch jegliche Art von Plattenwerkstoffen wie Spanplatten, Holzfaserdämmplatten oder Massivholzplatten. Holzwerkstoffe finden Anwendung im Hausbau, Innenausbau oder bei der Ladeneinrichtung – überall sind Holzwerkstoffe  vertreten. Die größte Auswahl und Vielfalt dafür hat der immer noch der Holzfachhandel.

Weitere Sortimente, die im Holzfachhandel geführt werden, sind zum Beispiel Zubehörteile, eine Auswahl an Dämmstoffen und Baustoffen, dazu kommt ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen, die der Kunde in Anspruch nehmen kann.


Hoch, höher, Holzhaus

Neue Materialien und Verarbeitungsweisen sowie überarbeitete Brandschutzgesetze ermöglichen immer höhere Holzbauten: Im norwegischen Bergen wurde 2015 ein 14-Geschosser mit 50 Metern Höhe fertiggestellt. Das von Artec AS geplante Gebäude ist derzeit wohl das weltweit höchste Wohnhaus in Holzbauweise. Nicht mehr lange, denn weitere Bauten befinden sich in Bau- bzw. Planungsphasen. Das „HoHo Wien“ wirbt mit 84 Metern Höhe; das mit 24 Stockwerken höchste Holzhochhaus der Welt steht dann in der Wiener Seestadt Aspern. Ab 2018 sollen Büros, Restaurants und ein Hotel in das Haus einziehen.

In Risch-Rotkreuz im Schweizer Kanton Zug wächst seit August 2016 ein von Burkard Meyer Architekten entworfener 10-geschossiger Bürobau in die Höhe. In Stockholm wollen die dänischen Berg + C.F. Møller Architects bis 2023 einen 34-Geschosser errichten, in Vancouver plant der kanadische Architekt Michael Green ein Haus mit 30 Geschossen. Ob in London sogar ein 300 Meter hohes Holzgebäude entstehen wird, ist noch nicht sicher, das Bauwerke wäre aber lediglich sechs Meter kleiner als der bisherige Spitzenreiter unter sämtlichen Bauriesen der Themse-Metropole, das „Shard“. Der Holzbau bricht derzeit alle Rekorde.

Holzhochhaus in Bergen, Norwegen

Das Hochhaus „Treet“ in Bergen ist derzeit das wohl höchste Wohnhaus in Holzbauweise.

Geplantes Holzhochhaus

Das geplante Holzhochhaus „HoHo Wien“ in Aspern


1,5 Millionen mehr Wohnungen durch Dachaufstockungen möglich

Gerade in Städten wird bezahlbarer Wohnraum immer mehr zur Mangelware. Das muss nicht sein, würde man den vorhandenen Gebäudebestand besser nutzten. Das geringe Gewicht von Holz bei gleichzeitig großer Stabilität macht’s möglich: Mehr als 1,5 Millionen Wohnungen könnten alleine durch Dachaufstockungen in Holzbauweise entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität Darmstadt und des Pestel-Instituts Hannover. Für die Wissenschaftler ist klar: die besten und günstigsten Grundstücke in Ballungszentren liegen auf den Dachflächen der Gebäude, die schon vorhanden sind.

Im Fokus der Studie stehen die Wohnraumreserven von Mehrfamilienhäusern, die zwischen 1950 und 1990 gebaut wurden. Alleine durch die Dachaufstockung von rund 580.000 dieser Nachkriegsbauten lassen sich in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt 1,12 Millionen zusätzliche Wohnungen errichten, so die Studie. Weitere 420.000 Wohneinheiten könnten auf Gebäuden entstehen, die vor 1950 gebaut wurden.

Professor Dr. Karsten Tichelmann von der TU Darmstadt weiß: „Das Potential ist groß. Gerade in Ballungsgebieten ist die Aufstockung von Wohnhäusern sinnvoll, da für zusätzlichen Wohnraum kein neues Bauland benötigt wird und auch keine Grünflächen versiegelt werden müssen. Auch die Infrastruktur ist bereits vorhanden. Damit sind die Grundstücks- und Erschließungskosten schon zwei wichtige Punkte, bei denen gespart wird. Nicht zuletzt lässt sich durch eine Dachaufstockung der Energiebedarf im darunter liegenden Geschoss bis zur Hälfte reduzieren.“


Das, was wie Holz aussieht, ist nicht immer Holz!

Die Vielfalt an Möbeln und ihre Oberflächengestaltung ist heute fast so groß wie in der Oberbekleidung. Furnier gibt es in nahezu allen Farben und in den unterschiedlichsten Musterungen. Es ist ein wertvolles Naturprodukt und wird daher immer wieder kopiert. Holzimitate aus bedruckter Folie oder Papier sehen echtem Furnier meist zum Verwechseln ähnlich. Durch spezielle Prägungen fühlen sich diese Nachahmungen darüber hinaus täuschend echt an. Achten Sie deshalb bei den  Oberflächen von Möbeln bei Bezeichnungen auf „Eiche Nachbildung“ oder „Buchedekor“. Im Gedächtnis bleibt allein der Name der Holzart, in diesem Fall also Eiche oder Buche. Umso verständlicher die Enttäuschung, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass beispielsweise der Wohnzimmerschrank nur mit einer künstlichen Dekorfolie beklebt ist.

Die Verwendung von Furnier ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Holz

Furnieren ist die ökonomischste Form der Holznutzung. Bei keiner anderen Verwendung wird ein einzelner Baumstamm so effizient verarbeitet: Aus einem 240 Zentimeter langen Stamm mit einem Durchmesser von rund 50 Zentimeter können mehr als 300 Quadratmeter Furnieroberfläche hergestellt werden. So ist es möglich, auch seltene und teure Hölzer zur Möbelherstellung zu nutzen.

Was sind Intarsien?

Auf Möbel geleimte oder eingelegte Verzierungen aus Furnier – vielfach eine Kombination aus verschiedenen Hölzern – werden als Intarsien bezeichnet. Diese Kunst war bereits im alten Orient (drittes Jahrtausend vor Christus) bekannt. Das Fertigen von Intarsien gilt bis heute als handwerklich sehr anspruchsvoll und ist deshalb eher kostspielig.


 3,7 Milliarden Kubikmeter

… so groß ist der Holzvorrat der Deutschen Wälder. Damit steht im deutschen Wald mehr Holz als in jedem anderen Land der Europäischen Union. Und es kommt sogar noch besser: Jedes Jahr wachsen im Deutschen Wald rund 121,6 Millionen Kubikmeter Holz nach, wovon jedoch nur 78 Millionen Kubikmeter genutzt werden. Damit wird in Deutschland auch weiterhin nicht mehr Holz geerntet als pro Jahr dank der Natur und einer vorbildlichen Forstwirtschaft wieder nachwächst.

Kunden müssen sich um den Wald also keine Sorgen machen und können im Holzfachhandel auch weiterhin bedenkenlos ihr Holz einkaufen.


80 Tonnen CO2

So viel CO2 kann ein Einfamilienhaus aus Holz dem Klima ersparen

Jedes Stück Holz im Haus „wirkt“, denn jeder beim Holzbau verwendete Kubikmeter Holz reduziert die CO2-Belastung der Atmosphäre um bis zu zwei Tonnen, wenn dadurch klimaschädlichere Materialien wie Beton, Stahl oder Glas vermieden werden.

Grafik zur CO2-Einsparung

Ein möbliertes Einfamilienhaus aus Holz entlastet das Klima um bis zu 80 Tonnen Kohlenstoffdioxid.

Nicht allein beim Bau eines Gebäudes, auch bei seinem Innenausbau und der Einrichtung spielen Holz und Holzwerkstoffe aus dem Holzfachhandel eine zentrale Rolle – und mit allen diesen Produkten werden Umwelt und Klima entlastet.

Beispiel Holzfassaden: Sie bieten eine hochwertige Möglichkeit, die Wärmedämmung des Hauses wesentlich zu verbessern. Die Energiekosteneinsparung ist enorm: der Bauherr verbraucht mit einem mit Holz verkleideten, vollständig sanierten und energetisch modernisierten Haus bis zu 80 Prozent weniger Heizöl und reduziert entsprechend seine CO2-Emissionen.

Aber es sind nicht nur die großen Dinge, die den Unterschied machen. Auch kurzlebige Holzprodukte wie Obstkisten und Paletten binden über eine lange Zeitperiode CO2, da sie in der Regel chemisch unbehandelt sind und somit nach ihrer Verwendung als Rohstoff für die Spanplattenindustrie dienen. Schon heute werden in Deutschland über eine Million Tonnen qualitätsgesichertes Recyclingholz als Ersatz für Frischholz eingesetzt. Je länger also ein Holzprodukt genutzt wird – und das auch für wechselnde und völlig andersartige Funktionen – umso länger kann es das CO2 binden.


800 BC

Ein Hochhaus aus Holz – aus der Antike!

Sensationelle Forschungsergebnisse meldet das Deutsche Archäologische Institut (DAI) aus Äthiopien, das als Wiege der Menschheit gilt. Im nördlichen Hochland Abessiniens untersuchen Archäologen 3000 Jahre alte Tempelanlagen. Sie sollen von südarabischen Einwanderern aus dem sagenhaften Reich von Saba errichtet worden sein.

Eine zentrale Erkenntnis: Die fachmännische Verwendung von Holz ermöglichte die imposanten Anlagen. So konnte der gewaltige, auf rund 2.500 Quadratmetern erbaute Palast von Yeha nur deshalb mit fünf Stockwerken in rund 27 Meter (!) Höhe aufragen, weil neben der Steinbauweise (vor allem für die Fundamente) die Holzbauweise zum Einsatz kam: Holzpfeiler stützten die Holzdecken der Etagen, die mit Holzdielen ausgelegt waren.

600 Bäume für jedes der fünf Stockwerke

Das unglaubliche Hochhaus hätte um 800 v. Chr. nie fertiggestellt werden können, wenn nicht Holz mit seiner enormen Stabilität und seinem vergleichsweise geringen Gewicht es – konstruktiv und dekorativ – möglich gemacht hätte. Dazu mussten die frühen Architekten, Zimmerer und Facharbeiter unfassbare Leistungen erbringen. Der Verband der Landesarchäologen berichtet in seinem Fachmagazin „Archäologie in Deutschland“ (Heft 5/2015):

„Laut Berechnungen wurden allein für das untere Stockwerk rechteckig gebeilte Baumstämme in einer Länge von fast zwölf Kilometern benötigt. Der Holzbedarf für Decken, Fußböden und Fassaden ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Nimmt man eine Baustammlänge von fünf Metern und einen ausreichend großen Baumumfang an, um aus jedem Baum vier Balken zu gewinnen, dann benötigt man etwa 600 Bäume allein für ein Stockwerk.“

Rekonstruktion in KnossosViele großartige Bauten der Antike wären ohne Holz unvorstellbar. Ein Beispiel ist der Palast von Knossos auf Kreta (neuer Palastbau ca. 1.700 v. Chr.). In den rekonstruierten Gebäudeteilen tritt die Verwendung von Holz wieder sichtbar zutage. Dank der vertikal und horizontal in die Mauern eingebauten Zedernhölzer hat die Stadt um 1.400 v. Chr. ein schweres Erdbeben nahezu unbeschädigt überstanden (wikipedia).


Waldfläche nach Eigentumsart

Fast die Hälfte der Waldflächen in Deutschland liegen in privater Hand. Viele der privaten Waldbesitzer verwalten kleine Waldflächen (bis 20 Hektar).

Quelle: 3. Bundeswaldinventur (2012)

Waldflaeche_nach_Eigentumsart


 1488 – Gründungsjahr der ältesten Holzhandelsgesellschaft Deutschlands

Vor mehr als 500 Jahren wurde sie geboren, die wohl älteste Holzhandelsgesellschaft auf genossenschaftlicher Basis, die heute noch besteht: die Murgschifferschaft (MS). Rund 5.450 ha Waldfläche an den Hängen des Murgtales im Odenwald fallen auch heute noch in ihren Besitz. Im Jahr 1488 schlossen sich im Floß- und Holzgewerbe tätige Familien aus der Umgebung zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, um den Waldreichtum vor Ort durch den gemeinschaftlichen Floß- und Sägebetrieb zu erschließen und die Rechte und Pflichten der Beteiligten vertraglich zu regeln. Schon lange davor war der Holzhandel neben dem Weinbau und der Viehzucht eine der Haupterwerbsquellen der Dorfbewohner im Murgtal. Durch die Modernisierung von Sägemühlen und deren Umwandlung in Holz- und Papierfabriken leistete die Murgschifferschaft außerdem einen maßgeblichen Beitrag zur Industrialisierung des Murgtals. Um 1850 endete das murgschifferschaftliche Monopol der Bortschnittsgerechtigkeit, also das Recht, Holz zu sägen. 1880 wurden die letzten Sägemühlen der Genossenschaft versteigert und die MS wird zur privaten Waldgenossenschaft. Heute steht die Genossenschaft für einen nachhaltigen sowie höchstmöglichen Ertrag des wertvollen Holzes.


5

Fünf Dauerhaftigkeitsklassen kennt Ihr Holzfachhändler:

  1. Sehr dauerhaft
  2. Dauerhaft
  3. Mäßig dauerhaft
  4. Wenig dauerhaft
  5. Nicht dauerhaft

 

Dauerhaftigkeitsklassen_Bild Kollaxo

Quelle: FNR 2015


12.000

Von 12.000 potentiellen Handelshölzern berichtet das Bundesforschungsinstitut von Thünen. Der Fachjournalist Michael Finger nennt insgesamt „mehr als ca. 25.000 Hölzer auf der Erde, wobei sich ca. 4.000 Hölzer in aller Welt für gewerbliche Zwecke eignen sollen und ca. 600 Hölzer regelmäßig gehandelt werden.“ Die Waldschutzorganisation PEFC geht von 1.000 Holzarten aus, die aktuell in den verschiedensten Regionen der Erde gelagert und verkauft werden.

Angesichts dieser Bandbreite ist die verlässliche Beratung im deutschen Holzfachhandel viel wert. Die Experten raten in der Regel zu etwa 30 besonders geeigneten Holzarten, mit den sich jedes Do-it-yourself-Projekt zum Erfolg führen lässt. Viele Baumarten sind auch im „Holz ABC“ auf holzvomfach.de beschrieben.